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Er, ein gegenwärtig in den USA forschender Mathematiker, sagte mir schon Ende 2002:

  “Was mich aber wundert, bei der Windeseile der TUM, ist, daß die Rutsche parabelförmig ist.
   Es sollte doch eine Zykloide sein, denn die durchrutscht man am schnellsten.”

Das habe ich als Nicht-Mathematiker und in der Physik Bewanderter auch so in Erinnerung. Schauen wir im Internet nach, fangen in einem österreichischen Gymnasium an und tasten uns langsam vorwärts (bitte im Browser “Back” oder “Zurück”, um den Faden nicht zu verlieren).

Da gibt es ein Kugelwettrennen und etwas über Tautochronie. In der Erwachsenenbildung soll diese wichtige Zykloide auch nicht zu kurz kommen. Sehen Sie dazu Grundlegendes und den Pascal’schen Nagel.
Vertiefen können Sie Ihre Kenntnisse natürlich nur an einer echten Universität, zum Beispiel an der in Flensburg. Dort gibt es auch über hundert Denkzettel von einem Didaktiker, wie er im Buche steht. Nein, Beutelspacher heißt er nicht. Und noch ein hübsches Bild (Figure 3).

Aber in München? Gibt es dort nicht auch ein exzellentes Zentrum Mathematik? Natürlich! Natürlich wurden dort auch Zykloiden abgehandelt, hat aber nun Besseres zu tun. Warum installiert man dann als “Kunst am Bau” langsame Parabeln? Haben da wichtige Entscheider etwas übersehen? Nein und nochmals Nein! Schnelligkeit ist nicht alles, man muss auch rechtzeitig bremsen können. Eine Parabel bietet das vollautomatisch durch Reibung.

Die Rutsche ist also doch keine Fehlkonstruktion. Respekt an die wichtigen Entscheider, weil sie die Bremse nicht übersehen haben. Bremsen scheint mir generell nicht ganz unwichtig zu sein.

webmaster  2001-01-18, aktualisiert 2016-01-01

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