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Ende 2001 gab es für mich einen wehmütigen Abschied von dieser alten TUM, die mir während langer 25 Jahre ans Herz gewachsen war. Sonst hätte ich dort doch bei eher minderem Gehalt nicht so lange ausgeharrt!
Die weiteren 5 Jahre waren dann nicht mehr so schön. Ein neuer Präsident und ein neuer Dekan mußten alles Gewachsene erst mal zerstören, um auf den Trümmern etwas ganz Neues aufbauen zu können. Mit der Folge, daß ich in die aus dem Nichts geschaffene Rechnerbetriebsgruppe gesteckt wurde, obwohl mein Beruf nicht der eines Rechnerbetriebsgrupplers ist. Trotzdem machte ich meine 30 Jahre noch voll. Um einen Grund zum Feiern zu haben. Zum Abschied hat mir keiner der oberen Chargen die Hand geschüttelt. Das lag wohl daran, daß ich die Erfahrungen (1 MB) meiner letzten 5 Jahre voreilig der ganzen Belegschaft mitgeteilt hatte. Ich bin aber deshalb nicht unehrenhaft in die Rente geschickt worden. Wenigstens das. Wortsalat aus Erfahrungen.

Die Erfahrungen, die ich in dieser Neuen TUM, in diesem Neuen Zentrum, an dieser Neuen Reform-Fakultät sammelte (hoppla, die gibt es nicht mehr, ist ja schon exzellent), will ich hier präsentieren. Sie brauchen dazu den Acrobat Reader. Wenn Sie ihn noch nicht haben sollten, so finden Sie ihn irgendwo unter http://www.adobe.de kostenlos. Schneller vielleicht hier. Surfen und Searchen können Sie ja. Bitten Sie ruhig Ihren Betreuer, falls Sie einen haben, den Reader zu installieren, wenn Sie das nicht selbst tun wollen. Dazu gibt es ihn (den Betreuer).

Vorsicht: Es wären 83 Seiten DIN A4, wenn Sie das drucken wollten. Lieber kein Papier an diesen äußerst lästerlichen Sermon verschwenden. Es geht ja heutzutage alles papiersparend elektronisch und online. Ein Blatt kostet 15 g Holz, 260 ml Wasser, 50 Wh Strom und 5g CO2.
Darum gibt es auch eine unformatierte Bildschirmversion dieser Erfahrungen (421 KB).

Nun fehlen noch zwei Bilder von der Parabel, dem Kunstobjekt in Garching. Sie finden sie im Anhang. Die Parabel war bei meinem Abschied durch den TÜV leider noch nicht abgenommen.

Meine Frau Marlene hatte während ihrer mehr als zehn Jahre dauernden Arbeit bei der Hofpfisterei wesentlich angenehmere (wenn auch nicht immer lustigere) Erfahrungen.

 

webmaster  2001-01-18, aktualisiert 2016-07-18

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